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    <title>Netzwerke - Technik</title>
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    <pubDate>Thu, 18 May 2006 07:05:30 GMT</pubDate>

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    <title>Netzwerk-Kabel auf Kabeltrommel</title>
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            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (netzwerk@gmail.com)</author>
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&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://netzwerk.serendipia.net/uploads/trommel.serendipityThumb.gif&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Wer häufig zu Präsentationen oder Messen muß, der wird diese Kabeltrommel zu schätzen wissen: 50 m Cat5 Kabel auf einer Spezialgummi-Kabeltrommel mit Tragegriff. Nicht neu aber kaum bekannt. Das Unternehmen f-u-w.de bietet diese Trommel als auch eine Cat6 Version in Versionen von 50 und 90 Metern an. &lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Thu, 04 May 2006 08:48:50 +0200</pubDate>
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    <title>USB Extender</title>
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            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (netzwerk@gmail.com)</author>
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&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
Vielen ist es ja bekannt: USB läst normalerweise nur eine maximale länge von 5 Metern zu. Hier setzten IT-Zubehör Hersteller an. So gibt es zum Beispiel von der Firma Lindy einen USB Extender, der es ermöglicht die Distanz von PC und USB Gerät auf bis zu 50 Meter zu erweitern. 
Zum Einsatz kommen diese Extender häufig bei der Steuerung von Geräten, die bislang meist durch serielle Verbindungen gesteuert wurden. &lt;/div&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://netzwerk.serendipia.net/archives/38-USB-Extender.html#extended&quot;&gt;&quot;USB Extender&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 16 Mar 2006 14:03:53 +0100</pubDate>
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    <title>Schneidgerät für Lichtwelle</title>
    <link>http://netzwerk.serendipia.net/archives/36-Schneidgeraet-fuer-Lichtwelle.html</link>
            <category>Technik</category>
    
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&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;48&quot; src=&quot;http://netzwerk.serendipia.net/uploads/wtlw.serendipityThumb.png&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; /&gt;Die Firma Wiesemann &amp;amp;Theis hat ein neues Schneidwerkzeug für Kunststoff-Lichtwellenleiter vorgestellt, welches präzise im rechten Winkel die Faser schneidet und dabei eine sehr plane Oberfläche erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://netzwerk.serendipia.net/archives/36-Schneidgeraet-fuer-Lichtwelle.html#extended&quot;&gt;&quot;Schneidgerät für Lichtwelle&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 24 Jan 2006 16:33:59 +0100</pubDate>
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    <title>IP Steckdosenleiste</title>
    <link>http://netzwerk.serendipia.net/archives/29-IP-Steckdosenleiste.html</link>
            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (netzwerk@gmail.com)</author>
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&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img width=&quot;250&quot; height=&quot;33&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://netzwerk.serendipia.net/uploads/infra.jpg&quot; /&gt;Die Firma &lt;a href=&quot;http://info.infratec-ag.de/catalog/product_info.php?products_id=833&amp;osCsid=091e91ad94afd667a53b06f4ede95ae0&quot;&gt;Infratec&lt;/a&gt; bietet eine interessante vierfach Steckdosenleiste an. Ausgelegt um auch im 19 Zoll Schrank Platz zu finden, können diese vier Steckdosen via IP Protokoll einzeln geschaltet werden.
Ein nettes Feature. Die Gesamtleistung liegt bei zehn Ampere. Der Zugriff erfolgt über einen Webbrowser. Für die Administration steht eine serielle Schnittstelle sowie ein 10 Mbit Ethernet Anschluß bereit. Die IP Nummer kann fest eingestellt oder via DHCP bezogen werden. &lt;/div&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://netzwerk.serendipia.net/archives/29-IP-Steckdosenleiste.html#extended&quot;&gt;&quot;IP Steckdosenleiste&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 08 Dec 2005 17:51:17 +0100</pubDate>
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    <title>KVM Switche</title>
    <link>http://netzwerk.serendipia.net/archives/24-KVM-Switche.html</link>
            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (netzwerk@gmail.com)</author>
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&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;59&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://netzwerk.serendipia.net/uploads/kvm.serendipityThumb.gif&quot; /&gt;Wer sie noch nicht kennt: Mittels eines so genannten KVM Switch ist es möglich, viele Systeme an ein einem Monitor, Maus und Tastatur anzuschließen. Wie die Abbildung zeigt gibt es auch Geräte die den Anschluss von beispielsweise 16 Systemen ermöglichen. Wer setzt so etwas ein? Administratoren die Netzwerkserver in Netzwerkschränken zu betreuen haben. Hierbei erfolgt normalerweise die Administration über eine Remote Console oder eine Terminal Sitzung. Nur in schweren Fehlerfällen oder bei Arbeiten direkt am Schrank wird dann mittels dieses Switches auf den entsprechenden Server geschaltet. Geräte dieser Art sind inzwischen recht preisgünstig. Elektronische sind meiner Meinung nach den Mechanischen vorzuziehen, da bei mechanischen Geräten eine Menge an Kontakten umgeschaltet werden müssen und dieses nicht verschleißfrei geschieht.
&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Mon, 07 Nov 2005 08:32:24 +0100</pubDate>
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    <title>Lichtwelle Polymerfaser</title>
    <link>http://netzwerk.serendipia.net/archives/23-Lichtwelle-Polymerfaser.html</link>
            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (netzwerk@gmail.com)</author>
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&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Am 22.11-24.11.2005 stellt der Schweizer Kabelspezialist Reichle &amp;amp; De-Massari (R&amp;amp;M) auf der Nürnberger Messe eine optimal geeignete Alternative zu Kupfer und
Glasfaser vor. Plastic oder Polymer Optical Fiber (POF), der Lichtwellenleiter aus
Kunststoff, bietet zusammen mit dem neuen feldkonfektionierbaren
R&amp;amp;M-Stecker SC-POF ein unschlagbares Kosten-Nutzen-Verhältnis und
einfachste Installation. &lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Am R&amp;amp;M Stand sollen die Messebesucher selbst
ausprobieren, wie leicht der SC-POF Stecker zu konfektionieren ist. Die Herstellung eines Anschlusses ist im Minutentakt möglich. Kabel ablängen, Ferrulen aufschrauben, Faserenden
polieren, Stecker montieren und fertig. Die Polymerfaser soll Industrieumgebungen mit 
mechanischen, elektromagnetischen und chemischen Belastungen in jeder
Hinsicht gewachsen sein und ist universell einsetzbar.
&lt;/div&gt;

&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;


 
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    <pubDate>Fri, 04 Nov 2005 09:10:24 +0100</pubDate>
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    <title>Funknetzwerke in schwierigen Gebieten</title>
    <link>http://netzwerk.serendipia.net/archives/22-Funknetzwerke-in-schwierigen-Gebieten.html</link>
            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (netzwerk@gmail.com)</author>
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&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Der Netzwerk-Komponenten-Hersteller &lt;a href=&quot;http://www.alliedtelesyn.com&quot;&gt;Allied Telesyn&lt;/a&gt; hat in einer Meldung am 10.10 angekündigt seine Mobile-IP-Technologie jetzt auch in Europa anzubieten, mit der ein Internet-Zugang auch bei schnellen Verbindungen wie beispielsweise Zügen und auch in technisch schwierigen Umgebungen wie  Tunneln gewährleistet ist.  Dabei bewege sich der Anwender durch ein stationäres, aber sehr ausgedehntes Funknetzwerk. Zum Einsatz kommen hierbei Technologien wie die Wireless Base Station, bestehend aus Access Point und Router mit Reichweiten von über 20 KM. Die dabei eingesetzte Roaming-Technologie stelle sicher, dass der Benutzer auch bei der Weiterreichung zur nächsten Basisstation seine IP-Adresse behalte und die Verbindung stabil bleibe.  Das System ist in Asien schon in der Praxis erprobt worden. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Eines zeigen solche Meldungen immer mehr: Die Verfügbarkeit von Netzwerken und damit auch das Netz zur Kommunikation wird immer dichter und flächendeckender. Ob dieses immer von Vorteil ist sei dahingestellt. &lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Mon, 10 Oct 2005 16:20:33 +0200</pubDate>
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    <title>Antrax Watchbox GSM</title>
    <link>http://netzwerk.serendipia.net/archives/20-Antrax-Watchbox-GSM.html</link>
            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (netzwerk@gmail.com)</author>
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&lt;table width=&quot;96%&quot; cellpadding=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; style=&quot;border-collapse: collapse;&quot; id=&quot;table1&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td width=&quot;167&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;&lt;img width=&quot;43&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://netzwerk.serendipia.net/uploads/antra.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; margin: 0px; padding: 0px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Antrax Watchbox GSM&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;5&quot; valign=&quot;top&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;Mit der Watchbox GSM der Firma Antrax hat ein Administrator oder Netzwerk-Techniker nun die Möglichkeit über einen Anruf auf das eingebaute Handy mit einem Hardware Reset ein System zurückzusetzen. Eine weitere Option besteht darin, dass die Watchbox selbsttätig eine Alarm-SMS oder -EMail verschickt oder auch einen Voicecall (mit einer Alarmsignalisierung über bestimmten Signaltöne/-sequenzen) auf eine beliebige Telefonnummer schickt. Für so manchen Techniker dürfte dieses ein interessantes Feature sein.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://netzwerk.serendipia.net/archives/20-Antrax-Watchbox-GSM.html#extended&quot;&gt;&quot;Antrax Watchbox GSM&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 13 Sep 2005 12:23:26 +0200</pubDate>
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    <title>Mini Thin Client</title>
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            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (netzwerk@gmail.com)</author>
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&lt;p&gt;&lt;img width=&quot;107&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://netzwerk.serendipia.net/uploads/jack.serendipityThumb.gif&quot; style=&quot;border: 0px none ; padding-right: 5px; padding-left: 5px; float: left;&quot; /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  &lt;strong&gt;Klein Kleiner am Kleinstem ...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;  &lt;font size=&quot;4&quot;&gt;Jack PC&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;Von den technischen Maßen könnte er eine Netzwerk-Anschlussdose sein. Aber weit gefehlt: Jack-PC ist ein extrem kleiner Thin Client der ab diesen Monat in den Handel kommen soll. Auf der Front sind Soundkarte, 4 x USB  und VGA zu erkennen. Ausgestattet mit Windows CE Dotnet 5.2 dürfte es ein interessante Lösung als Terminal Server Station sein. Wo das Gerät preislich liegen wird konnte noch nicht in Erfahrung gebracht werden.&lt;/p&gt;&lt;p /&gt; 
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    <pubDate>Fri, 19 Aug 2005 14:24:11 +0200</pubDate>
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    <title>Switch-Kauf</title>
    <link>http://netzwerk.serendipia.net/archives/15-Switch-Kauf.html</link>
            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (netzwerk@gmail.com)</author>
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&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Switche gibt es in einer unüberschaubaren Palette am Markt. Die Preise variieren je nach Funktionalität. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;In der folgenden Tabelle finden Sie einige Kriterien für den Kauf einer Switch die hilfreich sein können:&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;table width=&quot;90%&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; bordercolor=&quot;#800000&quot; border=&quot;1&quot; style=&quot;border-collapse: collapse;&quot; id=&quot;table1&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td bgcolor=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; color=&quot;#fbfbfb&quot;&gt;Checkliste&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;70&quot; bgcolor=&quot;#800000&quot; align=&quot;center&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; color=&quot;#fbfbfb&quot;&gt;Ja&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;50&quot; bgcolor=&quot;#800000&quot; align=&quot;center&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; color=&quot;#fbfbfb&quot;&gt;Nein&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;10/100 Mbit&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;70&quot; align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;50&quot; align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;1000 Gbit&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;70&quot; align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;50&quot; align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;SNMP Unterstützung&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;70&quot; align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;50&quot; align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Stacking Port&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;70&quot; align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;50&quot; align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Auto-Uplink (Kein Cross Over Kabel notwendig)&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;70&quot; align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;50&quot; align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Lüfterlos&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;70&quot; align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;50&quot; align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Rackmountfähig&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;70&quot; align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;50&quot; align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Layer 3&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;70&quot; align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;50&quot; align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Layer 2&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;70&quot; align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;50&quot; align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Erfüllt er die gewünschte Bandbreite ( Gbps)&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;70&quot; align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;50&quot; align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Managed Switsch&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;70&quot; align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;50&quot; align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Gewünschte Portanzahl vorhanden&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;70&quot; align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;50&quot; align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Trunklink fähig&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;70&quot; align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;50&quot; align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt; &lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;70&quot; align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;50&quot; align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Natürlich gibt es auch noch das Kriterium des Service. Dieses ist meist stark von Ihrem Lieferanten abhängig. In einem Firmennetzwerk ist ein Switch ein so zentrales Gerät, dass man sicherstellen sollte,  im Fehlerfall vom Händler ein Ersatzgerät zu bekommen. In größeren Unternehmen sollte man sich eh ein kompatibles Gerät in Reserve stellen, um folglich die Ausfallzeit des Netzwerkes zu minimieren. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 16 Aug 2005 13:04:46 +0200</pubDate>
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    <title>Patchkabel</title>
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            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (netzwerk@gmail.com)</author>
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&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Patchkabel &lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;76&quot; src=&quot;http://netzwerk.serendipia.net/uploads/crimpzange.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; padding-right: 5px; padding-left: 5px; float: right;&quot; /&gt;sollte man ausschließlich mit dem dafür vorgesehenem Wekzeug anfertigen, da eine Fehlersuche auf Grund schlechter oder fehlerhafter Kabelverbindungen sich äußerst schwierig gestaltet. Als Werkzeug benötigen &lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Sie eine RJ45-Crimpzange mit einem s.g. 8P8C-Einsatz der alle 8 Kontakte einer 10/100Mbit Ethernet-Verkabelung gleichzeitig quetscht. Natürlich ist eine fachgerechtes Kabel nur mit dem richtigen Kabel möglich. Sie benötigen dafür das Netzwerkkabel als Litze und nicht das für die feste Verlegung vorgesehene Kabel. Die Verdrallung sollte möglichst nah am Stecker enden. Normalerweise wird dann die einzelnen Aderpaare auf dem beim RJ45 Stecker mitgelieferten Kamm in folgender Reihenfolge aufgelegt:ws/or,or,ws/gr,bl,gr,ws/br,br  Anschließend werden die Adern bündig abgeschnitten sodaß bis zur Abisolierung ca. 1.5 cm liegen. Danach wird der Kamm in den Stecker bis ganz nach vorne eingeführt und mit der Crimpzange gequetscht. Bei der Anfertigung von Patchkabeln ist sehr sorgfältiges arbeiten notwendig um eine hundertprozentige Qualität zu bekommen. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 12 Jul 2005 10:00:22 +0200</pubDate>
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